Die heute von Tamedia und der SRG veröffentlichten Umfragen zeigen, dass eine Anhebung der AHV-Renten in der Bevölkerung einen starken Rückhalt hat. Viele haben gemerkt, dass die Rentenverluste bei den Pensionskassen am besten und kostengünstigsten durch die solide AHV ausgeglichen werden müssen.

Die beiden Umfragen ergeben deutlich unterschiedliche Resultate. Umfragen sind Umfragen. Abgerechnet wird an der Urne.

Die „Allianz für eine starke AHV“ fühlt sich jedoch durch die beiden Umfragen doppelt motiviert, die Kampagne bis zur letzten Minute mit vollem Engagement durchzuziehen und zu einem erfolgreichen Abschluss zu führen. Sie wird im direkten Kontakt mit den Stimmberechtigten deutlich machen, dass die AHV für alle Generationen die sicherste, kostengünstigste und solidarischste Altersvorsorge ist. Im Gegensatz zur zweiten und dritten Säule ist sie kaum den Finanzmärkten ausgesetzt und damit viel sicherer. Für eine riesige Mehrheit der Bevölkerung hat die AHV zudem das beste Preis-Leistungsverhältnis: Für einen Franken Beitrag gibt es am meisten Rente. Grund dafür ist das solidarische AHV-Finanzierungsmodell: Die Arbeitstätigen mit sehr hohen Einkommen bezahlen vielmehr an die AHV als alle andern. So helfen sie mit, die Renten eines Grossteils der Bevölkerung mitzufinanzieren.

Deshalb ist die AHV auch für jüngere Generationen die beste Altersvorsorge. Sie werden entlastet, weil sie für die AHV viel weniger Geld ausgeben müssen, als wenn sie die gleiche Rente in der zweiten oder dritten Säule ansparen müssten.

 

Auskünfte:
– Doris Bianchi, Stv. Sekretariatsleiterin SGB, 076 564 67 67
– Thomas Zimmermann, Leiter Kommunikation SGB, 079 249 59 74
– Pepo Hofstetter, Leiter Kommunikation Unia, 079 322 36 11